Dienstag, 14. Februar 2012

Also gut.

Dann wollen wir doch mal sehen, ob wir das auch ein zweites Mal hinbekommen.

Wie das so ist, mein Kerl hat um 17 Uhr kurzerhand die Kinder geschnappt, um sie an die frische Luft zu bringen. Gute Idee, hab ich da für mich gedacht. Hoppdiehopp noch husch das Wichtigste in die dunklen Ecken geschmissen um mich dann mit lieber Freundin ans Telefon zu hangen. Ja, also wükki, wenn die liebe Freundin Geburtstag hat, dann kann alles in den dunklen Ecken warten. Oder? So. Und da wird es voraussichtlich auch bleiben, bis wir mit Kist und Schachtl in wenigen Tagen die Hütte räumen weil Umzug. Ogott.

Sagt, seid ihr auch schon sicherlich mehr als 17x umgezogen? Nein? Ich schon. Ich hab irgendwie so ein Nomadengen in mir. Das macht nichts. Ist aber saumässig aufwändig.
Hab ich doch erst grad in den letzten 3 Monaten das Atelier mit den Kinderschühchen zwei (!) mal schon gezügelt... ich schieb die Krise.

Jänu.
Gring achä u seklä.

Und bis dahin, ja, bis dahin werden die dunklen Ecken einfach nicht mehr ausgeleuchtet.

In diesem Sinne: Zünde nur das Licht da an, wo man was sehen MUSS!

Kommentare:

  1. Hallo Frau Rohner. Das Nomadengen habe ich auch, doch seit ein paar Jahren ein bisschen unter Kontrolle. Mit wachsender Familie passiert das von alleine, denn jeder Umzug wird katastrophaler, je mehr Kinderkram man hat...
    Mir gefällt deinen Blog - er ist so erfrischend anders.

    Was Frau alles so treibt, zwischen zwei Ladungen schmutziger Socken und Unterwäsche...

    Freue mich auf mehr!
    Iren

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  2. Ich bin übrigens deine 13. Leserin bin. Das freut mich ganz besonders, weil 13 meine absolute Lieblingszahl ist! Das musste jetzt noch geschrieben werden... ;-)

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